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Fotografie-Blogs 2016

Wie Ihr wisst findet sich hier auf blende2.eu in regelmäßigen Abständen allerlei fotografisches aus verschiedenen Bereichen sowie aus meiner Heimatstadt Hannover. Es bedeutet mir viel Euch hier und auf facebook meine Sichtweisen aus Hannover zu zeigen.

Heute bin ich auf Thomas Zaglers Aktion auf pixelsucht.net aufmerksam geworden, und wollte Euch diese Idee nicht vorenthalten. Eine Liste guter Fotografieblogs aus dem deutschsprachigen Raum ist sicherlich für viele interessant und inspirierend. Behaltet es einfach im Auge, die Aktion lebt gerade auf.

Viele Grüße Jörg

Osterstraße

Sechzigerjahre Architektur mit dem Parkhaus an der Osterstraße.

Opernhaus Hannover

Das Opernhaus wurde als „Königliches Hoftheater“ in den Jahren 1845–52 im spätklassizistischen Stil errichtet. Architekt des Opernhauses war der Hofbaumeister Laves. Das Opernhaus löste das Schlosstheater im Leineschloss (jetzt Landtag) ab, in dem seit 1689 Opernaufführungen stattfanden.
Während des zweiten Weltkrieges wurde das Opernhaus am 26. Juli 1943 bei einem der alliierten Luftangriffe auf Hannover getroffen und brannte bis auf die Grundmauern aus.
Nach dem Wiederaufbau im historischen Stil wurde es am 30. November 1950 wieder in Betrieb genommen.

Aegi

Der Aegidientorplatz  im Volksmund kurz Aegi genannt, ist ein verkehrsreicher Platz in Hannover, benannt nach der benachbarten Aegidienkirche die wiederum ihren Namen dem heiligen Aegidius verdankt. Hier stand bis 1780 auch das Aegidientor, eines der Tore der mittelalterlichen Stadt.

Maschseefest in Hannover

Das Maschseefest ist ein etwa dreiwöchiges Fest in Hannover, das jährlich im Sommer an den Uferpromenaden rund um den Maschsee stattfindet. Das nächste Maschseefest sorgt vom 29. Juli bis 16. August 2015 mit Live-Musik, internationalen Spezialitäten und vielem mehr für Urlaubsstimmung in Hannover. Freunde einladen, wohlfühlen, genießen und Spaß haben – das wird das Maschseefest 2015: Kleine Restaurants, gemütliche Biergärten und szenige Cocktailbars laden zum genussvollen Verweilen ein. Für Stimmung sorgen Live-Musik, Kleinkünstler, Walkacts und Comedians.

Neues Rathaus

Was viele Hannover-Besucher für ein Schloss halten, ist in Wirklichkeit das Neue Rathaus: Der wilhelminische Prachtbau von 1913 ist heute eines der Wahrzeichen der Leine-Metropole. „Alles bar bezahlt, Majestät!“, rief damals Stadtdirektor Heinrich Tramm voller Stolz Kaiser Wilhelm II. bei der Einweihung zu. Über zehn Millionen Mark hatte sich die Stadt ihr repräsentatives, auf 6.026 Buchenpfählen errichtetes Rathaus kosten lassen. Noch heute ist das Neue Rathaus Sitz des Oberbürgermeisters, dem Leiter der hannoverschen Stadtverwaltung. Hier tagen die politischen Gremien, werden die offiziellen Gäste der Stadt empfangen, Ausstellungen gezeigt und hier ist auch das Bürgerbüro zu Hause. Die Türen des Wahrzeichens sind jedoch auch stets für einen Besuch geöffnet. Und der lohnt sich schon allein wegen einer grandiosen Aussicht.

Oktoberblues

Sei mir gegrüßt, Melancholie,
Die mit dem leisen Feenschritt
Im Garten meiner Phantasie
Zu rechter Zeit ans Herz mir tritt!
Die mir den Mut wie eine junge Weide
Tief an den Rand des Lebens biegt,
Doch dann in meinem bittern Leide
Voll Treue mir zur Seite liegt!

Die mir der Wahrheit Spiegelschild,
Den unbezwungnen, hält empor,
Dass der Erkenntnis Träne schwillt
Und bricht aus dunklem Aug’ hervor;
Wie hebst das Haupt du streng und strenger immer,
Wenn ich dich mehr und mehr vergaß
Ob lärmendem Geräusch und Flimmer,
Die doch an meiner Wiege saß !

(Gottfried Keller)

FIDO Shooting

Als hätte sich ein Hauch von Romero breit gemacht. In der sauber-artifiziellen Welt von “Pleasantville”, finden sich im Mittelpunkt dieser Zombie-Komödie ein braver Vorstadtjunge und sein Haustier, ein Zombie namens Fido, den der kleine Timmy Robinson brav an der Leine hält – ein bester Freund, wie er im Buche steht. Alles wäre Friede, Freude, Eierkuchen, wäre da nicht der Umstand, dass Fido nicht nur die unbefriedigte Mama glücklich macht, sondern in einem Moment der Unachtsamkeit auch noch einen Nachbarn um die Ecke bringt und damit eine Epidemie auslöst, die die suburbane Ordnung empfindlich stört.

Silvia

Aus einem Shooting mit Silvia in der alten Contiruine…

Hannover, Ihme-Zentrum / Heizkraftwerk

Wegen der drei Blöcke mit den drei Schornsteinen heißt das 1962 in Betrieb genommene Heizkraftwerk Linden „die drei warmen Brüder“. Bis 1990 wurde meist deutsche Steinkohle verfeuert. Sie kam per Schiff zum Lindener Hafen, von dort auf Waggons zum Verladeort Fössestraße. Über ein unterirdisches Förderband rollte die Kohle zum Kraftwerk. Als 1971 das Ihme-Zentrum gebaut wurde, mussten die Schornsteine von 65 auf 125 Meter erhöht werden. Sonst hätten die Bewohner der oberen Etagen nur einen weiten Blick gehabt, aber nicht durchatmen können. Ab 1990 wurde das Kraftwerk auf Gas umgestellt. Bevor aber 1998 die energiesparende Gas- und Dampfturbinenanlage in Betrieb ging, fiel der erste Schornstein. Er war zu dünn. Es war der von Block drei (am weitesten vom Ihme-Zentrum entfernt). Für ihn kam bald ein kräftiges, neues Rohr. Strom für mehr als 200.000 Haushalte liefert seitdem das Heizkraftwerk Linden. Dazu Fernwärme über ein 280 Kilometer langes Netz für 35.000 Kunden. Wohnhäuser und Läden in der Innenstadt sowie Krankenhäuser gehören zu den Abnehmern.

Telemax; INI

Einmal im Jahr ist Cebit; und die Telekom strahlt ihren 282m hohen Fernmeldeturm in Magenta an. Hier vom INI (International Neuroscience Institute) aus gesehen.

Kokerei Zollverein

Die Kokerei Zollverein in Essen-Stoppenberg entstand in den Jahren 1957-61 in räumlich-funktionaler Anbindung an den Schacht XII der Zeche Zollverein. 1964 erreichte sie erstmals ihre Höchstkapazität und produzierte 5000 Tonnen Koks pro Tag. Anfang der 1970er Jahre wurde die Kokerei Zollverein zu einer der weltweit größten Anlagen ausgebaut. Rund 1000 Menschen arbeiteten hier, viele davon im Schichtbetrieb. Da die Koksnachfrage durch die großen Stahlkrisen stetig sank, wurde die Kokerei am 30. Juni 1993 stillgelegt.

Essen, Ruhr Museum

Das Ruhr Museum befindet sich in der ehemaligen Kohlenwäsche auf dem Welterbe Zollverein in Essen. Als Regionalmuseum zeigt es in seiner Dauerausstellung die gesamte Natur- und Kulturgeschichte des Ruhrgebiets. Es versteht sich nicht als klassisches Industriemuseum, sondern als Gedächtnis und Schaufenster der Metropole Ruhr.

Brighton, West Pier

Der West Pier ist eine ehemalige Seebrücke (englisch pier) in Brighton, England. Er wurde 1866 von Eugenius Birch gebaut, nach zwei Bränden und mehreren Stürmen ist er heute nicht mehr benutzbar.
Der Pier aus einer Gußeisenkonstruktion bestand zunächst aus drei Teilen, die durch eine Brücke verbunden waren: ein kleiner Pavillon, ein Konzertsaal und der große Pavillon mit einem Theatersaal, der 1893 fertiggestellt war.
1975 wurde der Pier wegen fälliger Renovierungsarbeiten geschlossen, die aber auf sich warten ließen. Während einer Sturmflut am 29. Dezember 2002 brach die Brücke zusammen, zwei der Tragpfeiler versanken im Meer. Am 28. März 2003 brach in dem Pavillon ein Feuer aus, das nicht gelöscht werden konnte, da die Feuerwehr die Plattform des Piers nicht erreichen konnte. Ein Feuer am 11. Mai 2003 beschädigte den Konzertsaal, der bei einem Sturm am 23. Juni 2004 in sich zusammenbrach.