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Über mich

Jörg Clavey, ein Fotograf aus Hannover, Niedersachsen hat Betriebswirtschaft studiert und arbeitet im kaufmännischen Bereich. Er lebt, wohnt und arbeitet in der Stadt. Das Fotografieren lernte er schon in der Schule und es begleitete ihn durch seine verschiedenen Lebensphasen hindurch. Verschiedentliche Veröffentlichungen in Zeitungen und Broschüren vertieften seine Erfahrungen. Ausstellungen und Präsentationen im öffentlichen Raum sowie in Praxen und Kanzleien folgten. Und natürlich ist es möglich seine Fotografien für die eigenen vier Wände zu erwerben. Größe und Rahmung sind in gewissen Grenzen flexibel. Fragen Sie danach! Besonders faszinieren ihn Architektur- und Menschenfotografie. Personen geschickt ins richtige Licht zu setzen; zuhause, im Studio oder in der freien Natur ist eine intellektuelle Herausforderung der er sich immer wieder gerne stellt. Die wahre Freude ist es aber für ihn, zu sehen, wie Sie sich über die Bilder freuen. Zu sehen, wie Sie erkennen, wie viel Freude Sie an schönen Fotos von sich selbst haben können. Sprechen wir darüber!

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Fahrradtour durch den Hamburger Hafen

Allgemein / No Comment / 20. August 2018

Vor einiger Zeit gab es im NDR eine Reportage übers Radfahren im Hafen. Wir fanden das sehr interessant und so haben wir beschlossen, an einem schönen Sommertag einen Teil der dort vorgeschlagenen Route selbst zu erkunden.

Wir haben uns fürs Wochenende entschieden, weil dann deutlich weniger Autos und vor allem kaum Lastkraftwagen unterwegs sind.

Doch welche Route meine ich; und wie find ich die im Hafengebiet wieder? Es gibt auf der Seite der Hafenverwaltung ein Faltblatt mit Karte zum Ausdrucken.  Empfehlenswert ist auf jeden Fall ein navigationstaugliches Handy mit Google Maps o.ä. mitzuführen. Die Wegbeschreibungen in dem Faltblatt sind nicht immer auf dem allerneuesten Stand, und durch ständige Baumaßnahmen und Umleitungen im Hafengebiet gerät man leicht ins Zweifeln. Da ist es gut, sich schnell mal auf dem Handy neu orientieren zu können. Und unbedingt auch Proviant einpacken: Die Truckerimbisse haben am Wochenende geschlossen und Einkaufsmöglichkeiten gibt es keine.

Als Startpunkt haben wir uns den Energiebunker in Hamburg Wilhemsburg ausgeguckt. Dort gibt es in der achten Etage ein Café. Man kann hier mit einem Frühstück prima in den Tag starten und hat ausserdem einen fantastischen Ausblick auf Hamburg und den Hafen.

 

Wir haben das Auto dann am Hochbunker stehen gelassen, die Fahrräder abgeladen und sind von dort nach wenigen Augenblicken am Veringkanal und der alten Schleuse angekommen. Zu der Schleuse gibt es hier einen interessanten Artikel aus dem Abendblatt.

Von dort kann man dann gemütlich in Richtung Norden radeln und sich den ein oder anderen Aussichtspunkt dabei vornehmen. Wir wollten auf jeden Fall das Hafenmuseum besuchen und wurden auch nicht enttäuscht. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall; ist es doch auch ein Museum zum anfassen und nicht nur zum angucken. Exponate der letzten hundert Jahre Hafenbetrieb sind zu bestaunen sowie zwei historische Schiffe am dazugehörigen Kai.

 

Danach ging es weiter nach Steinwerder. Auf Höhe der Musicaltheater eröffnet sich ein schöner Blick auf die nördliche Elbseite. Vom Fischmarkt im Westen über die Landungsbrücken und der neuen „Elphie“ bis hin zum Cruise Center in der neuen Hafencity im Osten; ein schönes Panorama.

 

Wer Lust hat könnte jetzt durch den alten Elbtunnel auf die Stadtseite gelangen. Wir sind jedoch weiter den Containerspuren gefolgt und Richtung Süden zum Fähranleger Neuhof gefahren. Auf dem Weg dorthin findet man immer wieder interessante Flecken die einen völlig neuen Blick auf den Hafen gestatten. Vom Fähranleger hat man einen fantastischen Blick auf die imposante Köhlbrandbrücke.

 

Alles in allem ein lohnender Ausflug mit vielen Eindrücken.

Wir haben an diesem Tag ungefähr die östliche Hälfte des Hafens gesehen. Auf der westlichen Hälfte bis hoch nach Finkenwerder werden wir dann beim nächsten mal die wirklich großen Containerschiffe und die Airbus Werke sehen. Bis dahin!

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